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Blog-Artikel schreiben

Erfolgreiche Blogartikel bestehen zum einen aus journalistischem Handwerk, Schreibkunst und der Beachtung von den Besonderheiten des Mediums Internet und dem Instrument des Blogs als solches.

Nachfolgend finden Sie einen allgemeingültigen Leitfaden zur Optimierung Ihrer Blog-Artikel. Gern beraten wir Sie bei der Anpassung an Ihr individuelles Blog. 

 

Inhalt

Zielgruppe

Jeder Inhalt wird immer für eine Zielgruppe geschrieben. Als erstes sollte daher immer die Zielgruppe klar definiert werden. Beim Schreiben selbst geht es dann darum, diese Person aus der Zielgruppe klar vor Augen zu haben – so klar, dass man sich in diese Person hinein versetzen und durch dessen Brille schauen kann. Was interessiert die Leser?

Beantwortung der W-Fragen

Der Anspruch jedes gut geschriebenen journalistischen Artikels ist es die bekannten W-Fragen zu beantworten: Wer, was, wann, wo, wie viel, wie, warum, woher, wozu

Korrektheit

Der Blogartikel selbst muss faktisch richtig sein. Es dürfen keine falschen sowie ungenügenden Informationen enthalten sein.

Aktualität

Blogartikel, die sich auf bestimmte Ereignisse beziehen, sind stets mit einem maximalen Abstand von bis zu zwei Tagen zu schreiben. Je schneller, desto besser. Von großer Bedeutung ist der zeitnahe Bezug auf Veröffentlichungen anderer Medien.  Wird hier über ein zur Plattform passendes Thema berichtet, gilt es hierauf einzugehen, Stellung zu nehmen und dazu in Verbindung zu treten. Die Leser dieser Inhalte werden weiterführend recherchieren, kommentieren und ggf. auch selbst über das Thema bloggen.

Wichtigkeit

Die Menge an Content bringt zwar ggf. mehr Suchergebnisse bei Google, lässt aber Besucher den Rücken kehren, wenn die Informationen nutzlos sind und keinen Mehrwert bieten. Im Vordergrund sollte immer der News-Gehalt oder der Service für den Leser stehen.

Vermittlung

Zunächst ist die Informationsverbreitung bei einem Blogartikel einseitig. Der Autor vermittelt die Information aktiv und der Leser nimmt diese passiv auf. Die Informationen sollten daher übersichtlich aufgebaut und leicht zu erfassen sein. Die geschieht durch die Einhaltung der bisher genannten inhaltlichen Richtlinien und durch die folgenden strukturellen Hinweise.

 

Inhalte

Die Inhalte müssen für jedes Blog spezifisch festgelegt werden.

 

Aufbau

Ein Blogartikel ist ein spannender Krimi rückwärts: Der Name des Mörders steht
im Titel. Der Text ist somit von der Wichtigkeit her absteigend aufgebaut und
kann vom Ende her gekürzt werden.

Titel

Der Titel eines Blogartikels hat die wichtigste Bedeutung und ihm gilt es daher die größte Aufmerksamkeit zu schenken. Der Titel ist der „Verkäufer“, der den Internetsurfer zum Lesen animiert. Aus dem Titel wird die Kurz-URL (Link) der Seite generiert und der Titel dieser Seite in den Meta-Daten erstellt. Der Titel übernimmt damit die Funktion der wichtigsten Suchmaschinenoptimierungs-Möglichkeiten. Die Titel erscheinen zunehmend prominent in anderen Aggregationsplattformen oder –Tools (Facebook, Twitter, mobile Apps, RSS-Verzeichnisse, …)

Der Titel sollte daher folgende Kriterien erfüllen:

  • Attraktiv sein und neugierig machen
  • Wichtige Suchbegriffe und Suchbegriffskombinationen enthalten
  • Das Thema des Textes zusammenfassen
  • Das Ergebnis beinhalten (Was ist die News?)

Falsch: „Zuwachs im Team“; „Team + 1“;
Richtig: Vorname Nachname verstärkt das Unternehmensname-Team im Bereich PR und Kooperationen“

Falsch: „Update bei unserem Projekt“;
Richtig: „Making-Off zum ersten Drehtag bei dem Projekt XYZ“

Zwischentitel

Die Zwischentitel gliedern den Text in Themenblöcke und sollten wie die Überschrift ebenso weitere wichtige Suchbegriffe beinhalten und kurz zusammenfassen, mit welchem Thema sich dieser Abschnitt beschäftigt.

Einleitung

Die Einleitung steht auf der Übersichtsseite und soll den Leser anregen, den Artikel im Detail zu lesen. Die Einleitung wird weiterhin auf diversen Aggregationsplattformen angezeigt – auch hier gilt es mit dem Wichtigsten einzusteigen, weil die anderen Plattformen jeweils bestimmte Zeichenbegrenzungen haben. In der Einleitung gilt es entweder die W-Fragen zu beantworten oder bei (szenischen) Reportagen auf den Inhalt des Artikels einzustimmen.

Die Einleitung besteht aus einem Absatz nach dem die Funktion „weiterlesen“ eingefügt werden soll. Interessierte des Blogs erhalten so mittels Überschrift, Bild und Einleitung einen schnellen Überblick über die Inhalte im Blog.

Abkürzungen

  • Abkürzungen beim ersten Mal ausschreiben
    Falsch: Der Verein PEP 1; Richtig: Die Firma Präsenz und Effizienz in Printmedien (PEP)
  • Groß- und Kleinschreibung bei Abkürzungen beachten
    Falsch: Usa, Uno, AIDS; Richtig: USA, UNO, Aids,
  • Geläufige Abkürzungen, wie usw., u.a., ca., z.B. können in Blog-Artikel genutzt werden ohne vorher ausgeschrieben worden zu sein oder näher erklärt zu werden.

Anreden und Titel

  • Falsch: Frau Karin Musterfrau; Richtig: Karin Musterfrau
  • Falsch: Prof. soz. Herbert Mustermann; Richtig: Soziologie-Professor Herbert Mustermann

Zahlen

  • Zahlen bis zwölf immer ausschreiben
    Falsch: 4 Mio. Euro; Richtig: Vier Millionen Euro
    Falsch: 1. Teil; Richtig: erster Teil
    Falsch: vierzehn Wochen; Richtig: 14 Wochen
  • Zahlen aufbereiten
    Falsch: Euro 249.762; Richtig: Rund 250 000

Eigennamen

Eigennamen in Anführungsstriche setzen
Falsch: Technologie „Blog Techcrunch“; Richtig: Technologie Blog „Techcrunch“

Personen

  • Falsch: Crowdfunding-Experte Dr. Wolfgang Gumpelmaier; Richtig: Crowdfunding-Experte Wolfgang Gumpelmaier
  • Name nur einmal vollständig ausschreiben; danach mit Nachnamen arbeiten

Sonderzeichen

  • Falsch: 70 %; Richtig: 70 Prozent
  • Falsch: 15 °; Richtig: 15 Grad
  • Falsch: 20 '; Richtig: 20 Minuten

Zeitangaben

  • Falsch: 05.00 Uhr; Richtig: 5 Uhr
  • Falsch: 13.00 Uhr - 17.00 Uhr; Richtig: 13-17 Uhr
  • Falsch: 10.45 Uhr und 12.00 Uhr; Richtig: 10.45 und 12 Uhr

 

Bilder

Jeder Blogartikel sollte mnd. ein Bild verwenden. Dieses Bild wird bei der automatischen Aggregation des Artikels bei Facebook verwendet und auch in anderen Darstellungsformen, wie z.B. die iPad App „Flipboard“. Gerade bei längeren Texten ist eine entsprechende Anzahl von Bildern und Grafiken zur Auflockerung mit in Betracht zu ziehen, um auch die visuelle Aufmerksamkeit des Lesers zu halten oder die Inhalte selbst zu visualisieren.

Alle Bilder müssen mit alternativen, aussagekräftigen Texten versehen werden (Alternativ-Text; alt=““). Diese Texte werden von Google indiziert und haben vor allem bei der Google Bildersuche eine bedeutende Rolle.

Die Bilder selbst sollten in einer jpg-Qualität zwischen 60-80% abgespeichert werden. Auch in der Thumbnail-Darstellung muss das Motiv klar zu erkennen sein.

Der Bildname soll treffend sein und keinerlei Umlaute, Sonderzeichen oder Leerzeichen beinhalten. Verboten: ä,ö,ü,ß,^,-,<,>,‘,#,+,*,@,€,!,“,§,$,%,&,/,(,),=,?
Falsch: Hans Mäußer.jpg; Richtig: hans_maeusser.pg
Falsch: 3 €.jpg; Richtig: drei_euro.jpg

 

Links auf externe Seiten

Links auf externe Websites sollten in einem neuen Fenster geöffnet werden (target=“_blank“) und eine nähere Beschreibung im Verweistitle (title=““) beinhalten, die mit relevanten Suchbegriffen versehen sein sollte.

 

Formatierung

Wichtige Suchbegriffe in Texten sollten per Auszeichnung (bold, unterstrichen) hervorgehoben werden. Dies erhöht die Bedeutung bei Google und erleichtert das Vorab-Scannen des Textes durch den Leser, der sich zunächst einen Überblick verschaffen möchte.

Es dürfen keine doppelten Zeilenumbrüche verwendet werden. Für einen Absatz muss die Enter-Taste betätigt werden bzw. ein Paragraph im HTML erstellt werden (<p></p>)

Der Text darf nicht mit Tabulatoren, Spalten, leeren Grafiken o.ä. gestaltet werden. Zur Gestaltung können Listen (li, ol) und Zitate (blockquote) verwendet werden.

 

Sprachstil

Fachbegriffe müssen erklärt werden und auf Fremdwörter sollte verzichtet werden. Es sollen möglichst kurze und knackige Sätze geschrieben werden und Schachtelsätze vermieden werden.

Im Blog kann in der Ich-Perspektive geschrieben werden, da der Autor neben dem Artikel klar und deutlich positioniert ist. Wenn sinnvoll kann auch der Leser selbst angesprochen werden und zum Kommentieren angeregt werden.

 

Keywords

Suchbegriffe und Suchbegriffskombinationen sollten gezielt im Titel (und damit in der Url), in den Zwischenüberschriften (h2, h3, h4) verwendet werden und durch Auszeichnungen (b, i, u) hervorgehoben werden. Insgesamt sollten die Keywords mit einer Dichte von 3-4 Prozent im Text vorkommen.

Die zu verwendeten Keywords richten sich nach dem aktuellen Suchverhalten der Zielgruppe, welches über eine Suchvolumenanalyse bei Google erstellt werden kann. Weiterhin gilt es auf aktuelle Themen einzugehen und sich über die Mitbewerber bei den gewünschten Suchbegriffen zu setzen.

Liste zu verwendender Suchbegriffe (wird auf Anfrage von tyclipso.me erstellt)

 

 

 

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